Unbegrenzte Möglichkeiten der  Badarchitektur

Zaubern Sie sich Ihr Traumbad

 

Das Feuer, mit dem Peter Hauschild das Familienunternehmen leitet, ist schon lange auf die Mitarbeiter übergesprungen und spornt diese täglich aufs Neue zu Höchstleistungen an. Ing. Heidemarie Hütter – Badarchitektin bei Hauschild – ist ebenfalls Feuer und Flamme, wenn Sie über ihren Beruf spricht. Seit nunmehr fünf Jahren leitet sie den Fachbereich der Badarchitektur, den sie von Beginn an mit aufbaute. Mit mehr als 17 Jahren Erfahrung in der Sanitärbranche und einer  fundierten Ausbildung an der HTL Imst für Innenausbau und Möbelbau zählt sie zu den erfahrensten
Badarchitekten im Raum Kitzbühel. „Der besondere Reiz meiner Arbeit liegt in der Verbindung aus  kreativer Gestaltung und anspruchsvoller Technik. Diese Leidenschaft wurde mir sozusagen in die
Wiege gelegt, bereits mein Großvater arbeitete an der TU in Graz“, schildert Frau Ing. Hütter.

Im Gespräch über aktuelle Trends führt sie aus, dass das Bad als Wohnraum schon länger ein Trend ist. Neu hinzu kommt die Möglichkeit, auf individuelle Bedürfnisse der Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen zu antworten. Aus einer Vielzahl von Produkten eröffnet sich für den Konsumenten ein wahrlicher „Materialdschungel“, der nur mithilfe eines erfahrenen Fachplaners erfolgreich durchschritten werden kann. Blickt man beispielsweise auf die Küchenbranche, so ist das dort bereits gang und gäbe, mit einer sogar ähnlichen Nutzungsdauer von mindestens 15 bis 20 Jahren.

Äußerst positiv ist die Entwicklung der Materialien, Farben und Formen zu bewerten. Wie in der  Mode sind nahezu alle Wünsche und Ansprüche realisierbar. Der Trend geht ganz klar zu mehr Farbigkeit im Mix mit hochwertigen Materialien aus Metall, Beton, Keramik, Holz, Tapete, Stoff oder
Stein. Auf Basis einer qualitativen Beratung können diese miteinander eingesetzt werden, ohne dabei Schaden zu nehmen.

 

Stufenlos zum Traumbad

Der stufenlose Zugang zur begehbaren Dusche, die großzügige Raumeinteilung und die Verwendung von pflegeleichten, oftmals fugenlosen Werkstoffen zählen darüber hinaus zu den weiteren, wesentlichen Trends in der Badarchitektur. „Gerade das Umrüsten von Badewannen auf begehbare Duschen ist sicher die häufigste Sanierung, die wir bei unseren Kunden durchführen“, meint Ing. Heidemarie Hütter. Bewusst vermeidet sie den Begriff „barrierefreies Bad“, welcher aktuell sehr oft missbräuchlich verwendet wird. Personen, mit leicht eingeschränkter Mobilität, haben komplett andere Bedürfnisse als Menschen, die ein rollstuhlgerechtes Bad benötigen.

 

Wasser – Quelle des Lebens

Ein derzeit unterschätzter Bereich ist die Wirtschaftlichkeit eines Bades. Gesegnet mit dem Luxus, dass uns Wasser im Raum Kitzbühel immer in bester sowie ausreichender Qualität zur Verfügung steht, gerät der sorgsame Umgang mit dem wertvollen Gut zumeist ins Hintertreffen. Für die Mitarbeiter der Firma Hauschild zählt Wasser jedoch zu einer der wichtigsten Komponenten. Im Vordergrund steht dabei ganz klar die Wasserqualität. Sie kann bei zu gering dimensionierten, brach liegenden und/oder alten Leitungen zu gesundheitlichen Problemen führen. Weitere Gefahren  lauern auch in Armaturen, die nicht nach den strengen Auflagen des Vereins für Gas- und  Wasserfach geprüft sind. Sie können das Trinkwasser bei jeder Entnahme verunreinigen und Schadstoffe beinhalten. Darum rät die Expertin bei der Planung und Installation dem Profi zu vertrauen und ausschließlich geprüfte Markenprodukte des Fachhandels zu verwenden. „Um die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu erfüllen, zerbrechen wir uns vorher oft unsere Köpfe, wofür wir mit einem strahlenden Gesicht unserer Kunden schlussendlich belohnt werden“, resümiert Ing. Heidemarie Hütter abschließend.

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